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PERIODONTOLOGIE

Behandlung von Zahnfleischkrankheiten

Zahnfleischprobleme werden im frühen Erkrankungsstadium in der Regel nicht bemerkt, da keine ausgeprägten Symptome zu beobachten sind. Erkrankungen des Zahnfleischs werden meistens durch eine unzureichende Mundhygiene und falsche Mundpflegetechnik verursacht. Wenn Zahnfleischerkrankungen nicht bemerkt und nicht behandelt werden, können diese in eine Parodontitis übergehen – eine ernsthafte Zahnfleischerkrankung, infolge deren das knöcherne Zahnfach sich zurückbildet, - die Zähne werden wacklig und Sie können diese sogar verlieren. Bemerkbare Symptome, die Zeichen einer Zahnfleischerkrankung sein können, sind: rötliches, entzündetes Zahnfleisch, das blutet, wenn es während des Zähneputzens mit der Zahnbürste oder Zahnseide berührt wird; unangenehmer Mundgeruch; Schmerzen im Zahnfleisch. Ein Spezialist sollte auch dann aufgesucht werden, wenn während des Zähneflossens oder -putzens ein Bluten auch bei solchen Patienten auftritt, die sonst keine Beschwerden oder Schmerzen haben.



Eine Gingivitis ist eine Zahnfleischentzündung, die durch die weiche Plaque oder den weichen Zahnstein hervorgerufen wird. Die Hauptsymptome der Krankheit sind: rotes, entzündetes, blutendes Zahnfleisch nicht nur während des Zähneputzens und -flossens, sondern auch während des Essens oder beim Beißen. Wenn die Gingivitis nicht behandelt wird, dann kann sie in Parodontitis übergehen. Falls die Parodontitis unbehandelt und das Festigungsgewebe stark beschädigt ist, wird ein chirurgischer Eingriff notwendig. Ein Parodontologe säubert das unter dem Zahnfleisch befindliche infizierte Gewebe. Diese Behandlung erhöht die Chancen auf eine Rettung der Zähne.


WIE LASSEN SICH ZAHNFLEISCHERKRANKUNGEN RECHTZEITG ERKENNEN?

Die Zahnfleischuntersuchung verläuft einfach und schmerzlos. Der Parodontologe misst mit einem speziellen Instrument die Tiefe der Zahnfleischfurche. Wenn sie gesund ist, dann ist sie 1-3 mm tief und besteht aus gesundem Zahnfleischgewebe. Wenn die Zahnfleischfurche tiefer als 3 mm ist, dann wird sie durch die Zahnfleischentzündung immer tiefer und sammelt eine große Menge von Bakterien an – sie wird dann parodontale Zahnfleischtasche genannt und es wird eine ernste Zahnfleischerkrankung – die Parodontitis - festgestellt. Im Falle einer Parodontitis bildet sich das knöcherne Zahnfach zurück, die Zähne werden wacklig oder verschieben sich, und Sie können diese verlieren. Deswegen ist es außerordentlich wichtig, dass jeglichen Zahnfleischproblemen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird und diese rechtzeitig behandelt werden. Sehr wichtig ist es, während der Untersuchung eine Röntgenaufnahme zu machen, denn die Rückbildung und die Veränderungen des knöchernen Zahnfachs lassen sich mit Hilfe der stomatologischen Werkzeuge nicht feststellen.



Jeder soll regelmäßig bzw. zweimal pro Jahr die Mundhöhle und das Zahnfleisch professionell untersuchen lassen. Suchen sie einen Zahnarzt-Parodontologen auf und bitten Sie ihn, eine vollständige Untersuchung der Mundhöhle durchzuführen, die auch die Bestimmung der Zahnfleischfurche an jedem Zahn sowie eine Röntgenuntersuchung umfasst, da sich die Krankheit nur so in einem frühen Stadium erkennen lässt. Eine rechtzeitig begonnene Behandlung ist schonender, kostengünstiger und erfolgreicher. Desto früher die Parodontitis entdeckt wird, desto mehr Chancen auf die lebenslange Erhaltung aller Ihrer Zähne bestehen.

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